Podiumsdiskussionen: sh:z befragt Schleswig-Holsteins Politiker

Der Bundestagswahlkampf geht in die entscheidende Phase. Mit Blick auf die anstehenden Wahlen hat der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) im Februar drei Podiumsdiskussionen mit Kandidaten von allen im Bundestag vertretenen Parteien organisiert. Mit diesen Events möchte der sh:z seinen Lesern die Möglichkeit geben, sich ein besseres Bild von den Parteien und ihren Wahlprogrammen zu machen.

Der Auftakt fand am 6. Februar auf Schloss Gottorf in Schleswig statt – mit den schleswig-holsteinischen Spitzenkandidaten von acht Parteien. Chefredakteur Gerrit Bastian Mathiesen und Chefreporter Martin Schulte moderierten die lebendige Diskussion zu den Themenschwerpunkten Migration, Außenpolitik, Klimawandel und Wirtschaft. Mit dabei waren Milad Salami (BSW), Stefan Seidler (SSW), Lorenz Gösta Beutin (Die Linke), Kurt Kleinschmidt (AfD), Robert Habeck (Grüne), Wolfgang Kubicki (FDP), Johann Wadephul (CDU) und Ralf Stegner (SPD). Die Teilnehmer zeigten sich diskutierfreudig und das Publikum stellte Fragen. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und kann auf shz.de angeschaut werden.

Am 13. Februar ging es weiter in der Messe Husum: Auf dem sh:z-Leserevent stellten sich die Kandidaten von sieben Parteien im Wahlkreis 2 Nordfriesland-Dithmarschen der Diskussion. 

Der Abschluss der Veranstaltungsreihe fand am 18. Februar im sh:z-Druckzentrum in Büdelsdorf statt. An der Podiumsdiskussion mit dem Namen „Endspurt – die letzten Fragen vor der Wahl” nahmen Direktkandidaten von sieben Parteien aus dem Wahlkreis 4 Rendsburg-Eckernförde teil. 

Warum organisiert der sh:z solche Veranstaltungen und lädt Vertreter aller Parteien dazu ein? „Wir möchten den Lesern und Usern die Möglichkeit geben, die schleswig-holsteinischen Spitzenkräfte der acht im Bundestag vertretenen Parteien persönlich, inhaltlich und im Auftritt zu erleben. Und wir möchten zu den großen Themen dieser Wahl vor Publikum in die Diskussion kommen”, erklärt Chefreporter Martin Schulte.

Das entspricht den publizistischen Leitlinien der Verlagshäuser der Unternehmensgruppe NOZ/mh:n MEDIEN, der Neuen Osnabrücker Zeitung und des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags. Dort heißt es unter anderem: „Wir leben Meinungspluralität nach innen und nach außen”. Der Anspruch, einen 360-Grad-Blick abzubilden, gilt natürlich auch für die Berichterstattung zur Bundestagswahl – und für Veranstaltungen. Eine Würdigung der Argumente aller politischen Richtungen sehen wir in unserer Unternehmensgruppe als Teil unserer journalistischen Verantwortung. Mehr Informationen zu den Leitlinien sind auf shz.de. 

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