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Schwerin

"Eine Stadt zum Wohlfühlen"

Hans-Christian Fischer, Juniorverkäufer

Zentral in der Innenstadt, zurückgezogen im ländlichen Umkreis oder direkt am Wasser: Schwerin ist eine Stadt zum Wohlfühlen. Nicht zuletzt die zahlreichen Seen tragen dazu bei, dass sich hier schon so manch einer seinen Wohntraum erfüllen konnte. Die insgesamt zwölf Seen im Stadtgebiet führen dazu, dass fast 30 Prozent der Stadtfläche aus Wasser bestehen. Für echtes Urlaubsfeeling bedarf es noch einen Strand. Aber auch den muss man in Schwerin nicht lange suchen: Am Ufer des Schweriner Sees, der übrigens auch der drittgrößte See Deutschlands ist, erstreckt sich ein 500 Meter langer Sandstrand.

Als kleinste aller Landeshauptstädte sind die Wege in Schwerin kurz. So ist nicht nur das nächste Gewässer schnell und einfach erreichbar. Bei meinem Arbeitsplatz habe ich jedoch ein besonders glückliches Händchen bewiesen: Nicht mal fünf Minuten, ohne auch nur die Straßenseite zu wechseln – und schon bin ich da. Ich weiß, dass das nicht für jeden etwas ist, aber ich persönlich schätze es sehr. Aber auch diejenigen, die weiter außerhalb wohnen möchten, haben vielseitige Optionen.

 

Das Neuschwanstein des Nordens, wie das Schweriner Schloss auch liebevoll genannt wird, ist Kandidat für das UNESCO-Weltkulturerbe und natürlich das Wahrzeichen der Stadt. Gleichzeitig hat der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hier seinen Sitz. Das Schloss und seine Umgebung sind aber nicht nur ein Touristenmagnet, sondern auch bei den Einheimischen beliebt. Mein Lieblingsplatz sind die Schwimmenden Wiesen. Hier lasse ich einen lauen Sommerabend gern mit Freunden gemütlich ausklingen. Für das kulinarische Wohl ist dabei natürlich stets gesorgt: Der mobile Grill darf da nicht fehlen.

Aber auch abgesehen von diesem Aushängeschild hat die Stadt einiges zu bieten: Die Mischung aus breiten Flaniermeilen, schmalen Gassen und ansehnlichen Häusern erinnert an eine mediterrane Altstadt. So bietet es sich an, sich einfach treiben zu lassen, zu bummeln oder in einer der gemütlichen Bars und Kneipen einzukehren.


Wie ich nach Schwerin gekommen bin? Meine Wurzeln habe ich im 40 Kilometer entfernten Parchim. Da mir die Nähe zu meiner Heimat wichtig ist, ich aber auch Stadtluft schnuppern wollte, hat Schwerin mich einfach überzeugt. So habe ich bereits im Jahr 2015 mit dem Start meiner Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print eine neue Heimat kennen und lieben gelernt – und kann dennoch wann immer ich will am traditionellen Familienessen am Freitagabend teilnehmen.

Als Juniorverkäufer im Mediasales-Team bin ich viel in Schwerin und Umgebung unterwegs. Auch hier schätze ich die kurzen Wege und die Nähe sowie den persönlichen Kontakt zu meinen Kunden. Ich mag es, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Das größte Kompliment ist es immer wieder für mich, wenn die Kunden zufrieden sind und aus einem ersten Auftrag eine langfristige Geschäftsbeziehung wird. Dann weiß ich: Irgendwas muss ich richtig gemacht haben.